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ling und Brandſtifter nannte, waͤhrend er deſſen Adjutanten Nariſchkin, einen gebornen Ruſſen, mit Hoͤflichkeit behandelte. Dieſer Ausbruch hatte je⸗ doch eben nur die Folge, daß Winzingerode von Gensd'armen nach Lithauen abgefuͤhrt wurde, um von dort nach Paris gebracht zu werden, wo die Ge⸗ genwart eines Kriegsgefangenen von ſeinem Rang und Ruf, eines Adjutanten des Kaiſers von Ruß⸗ land, den guͤnſtigen Nachrichten in den Bulletins ei⸗ niges Gewicht gegeben haben wuͤrde. Winzingerode ſollte jedoch dieſe unangenehme Reiſe nicht machen. Er ward in Lithauen, wie wir ſpaͤter erzaͤhlen wer⸗ den, auf eine ganz unverhoffte Welſe in Freiheit geſetzt. 3
Indeſſen gingen Nachrichten ein, welche vermu⸗ then ließen, daß die ruſſiſche Armee ihren Weg uͤber Medyn genommen habe, offenbar in der Abſicht, der franzoͤſiſchen Armee den Ruͤckzug abzuſchneiden, oder denſelben wenigſtens bei Wiazma oder Gjatz zu erſchwe⸗ ren. Auf Napoleons Befehl mußte daher die Armee ihren Marſch nach der letztgenannten Stadt beſchleu⸗ nigen. Sie war in drei Korps abgetheilt. Napo⸗ leon befand ſich bei dem erſten Korps. Der Vice⸗ koͤnig von Italien befehligte das zweite. Das dritte, zum Nachtrab beſtimmt, ſtand unter den Befehlen von Davouſt, deſſen Liebe zur Ordnung und Kriegs⸗ zucht der Zuͤgelloſigkeit und Aufloͤſung, die bei einem


