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gebrannte, in Kohlen⸗ und Aſchenhügel verwandelte Moskau bodurfte dagegen ſolcher Zufuhren nicht laͤn⸗ ger; auch war nicht zu hoffen, daß die Provinzen, aus denen Moskau ſeine Beduͤrfniſſe bezog, dieſel⸗ ben fortan nach der Brandſtaͤrke ſenden wuͤrden, um die Armee des eingedrungenen Feindes damit zu vorpflegen. Dieſe Ueberzeugung erfullre den fran⸗ zoͤſiſchen Kaiſor und ſeine vornehmſten Offiziere mit bangen Beſorgniſſen. 1
Mittlerweile waren die Truͤmmer von Moskau und der von den Flammen verſchonte Theil der Stadt eine reiche Fundgrube fuͤr die franzoͤſiſchen Soldaten; ſie genoßen auch nach ihrer Weiſe des ge⸗ genwaͤrtigen Augenblicks, ohne an die Zukunft zu denken. Die Armee ergoß ſich zum Behuf des Pluͤn⸗ derns uͤber die ganze Stadt; die Soldaten fanden große. Quantitaͤten von geſamolzenem Gold und Sil⸗ bern reiche Warren und Koſtbarkeiten deren Werth ſie nicht zu ſchaͤgen wußten⸗ auch Lurusartikel, waͤh⸗ rend ſie die gemeinſten und nothwen digſten Lebens⸗ mittel entbehrten. Es war nichts Seitenes, ganz zerlunte, unbeſchuhte Soldaten auf ganzen Ballen der reichſten Waaren ſitzen oder die koſtbarſten Shawls, das ſeltenſte ſibiriſche Pelzwerk, mit Gold und Per⸗ len geſtickte Gewaͤnder auskramen zu ſehen. Andere wgren auf das reichli hſte mit Thee, Zucker, Kaffee und aͤhnlichen Laxusartikeln verſehen, waͤhrend ſie kaum elendes Pferdeſleiſch zu eſſen und ſchla entgtes Waſſer


