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55. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 21. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſelben Monats wurde ein Antrag friedlicher Ten⸗ denz von der franzoͤſiſchen Negierung der engliſchen gemacht. Es iſt nicht unwahrſcheinlich, daß Buona⸗ parte, indem er ſeine beſten Generale ſolchergeſtalt bei Ciudad Rodrigo, und Badajoz uͤbermeiſtert ſah, ein Vorgefuͤhl von dem Ungluͤck hatte, das uͤber die Franzoſen in dem Feldzuge 1812 ergehen ſollte, in welchem Spanien ohne Zweifel ganz befreit worden waͤre, haͤtte das Volk, oder vielmehr die Regierung die Britten beſſer unterſtuͤtzt. 1

Napoleon, den die Fortſchritte des Herzogs von Wellngton oder die Gefahren eines Kriegs mit Ruß⸗ land beſorgt machten, und der vielleicht auch nur dem franzoͤſiſchen Volke die Meinung beibringen wollte, es ſey ihm um den Frieden zu thun, ließ durch den Herzog von Baſſano ein Schreiben an Lord Caſtlereagh ergehen, des Inhalts, daß zum Bes⸗ huf des Friedens die Integritaͤt und Unabhaͤngigkeit Spaniens unter der gegenwaͤrtig reglerenden Dynaſtie anerkannt Portugal unter der Herrſchaft des Hauſes Braganza, Sizilien unter dem Zepter Ferdinands und Neapel unter Murat verbleiben ſolle, ſo daß Jeder dasjenige behalten wuͤrde, was ihm der Andere im Kriege nicht hatte abnehmen koͤnnen. Lord Caſtlereagh erwiederte hierauf ſogleich, daß, falls die Regierung des Koͤnigs Joſeph mit dem Ausdruck die gegenwaͤrtig regierende Dyna⸗

ſtie gemeint ſey, er ſofort bemerken muͤſſe, wie W. Scott'ssWerke. LV. 2