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54. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 20. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Fouché, es ſey blos ein politiſcher Krieg gemeint r ſey nothwendig, der fuͤnfte Art des ganzen Dramas die Loͤfung des Knotens. Gegen ſeine vertrau⸗ teren Freunde aͤnßerte er ſich, ſeine Macht beruhe auf der oͤfſentlichen Meinung; er koͤnne darum nicht ſtille ſtehen, ſondern muͤſſe entweder immer vorwaͤrts ſchreiten oder nothwendig Ruͤckſchritte machen. Ge⸗ gen ſeinen Oheim, den Kardinal Feſch, bediente er ſich eines ganz elgenen, hochſt auffallenden Grundes. Dieſer Praͤlat, ein eifriger Katholik, hatte ſich das Betragen ſeines Neffen gegen den Pabſt ſehr zu Her⸗ zen genommen und fah zufolge dieſer Stimmung die KRuͤſtungen zu einem ſo furchtbaren unternehmen mit der groͤßten Beſorgniß. Mit elner Freimuthigkelt, dis er ſich noch nie erlaubt hatte, beſchwor er ſeinen Berwandten, die Vorſehung nicht zu verſuchen, nicht mit Himmel und Erde, den Menſchen und dem Elo⸗ mente zumal anzubinden, da er unter dem Gewicht ſo pleler Feindſchaften nothwendlg erliegen muſſe.*) So

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*) Es iſt in der That merkwürdig⸗ daß die Mutter des Kaifers (Madame Meére, wie ſie genannt wurde) ein Vorgefühl da⸗ von hatte, daß das glänzende Glück ibrer Fumilie noch vor ibrem Tode ein Ende nehmen würde. Wenn ihre Kinder 4 über ihren Hang zur Sparſamkeit ſcherzten, vflegte ſie zu ſa⸗ gen, ſie ſpars für ſie auf die Zeit ihrer Noth; und ſie kam

· auch wirklich in den Fall, ihre Ergparniſſe auf dieſe Weiſe i verwenden zu müſſen. 3 3