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nicht zu verwundern iſt, in ſoferne durch eine weitere Ausfuͤhrung eines ſo Kzelt ne en Ge⸗ genſtandes der Hauptaxundſaß der politik Npo⸗ leons angefochten worden waͤre, der Grundſat naͤmlich, mit Hintanſetzung aller andern Nuͤckſich⸗ ten jeden ſich ergebenden Vortheil zu benuͤtzen. „Man laſſe uns nichts von Grundfätzen hoͤren,“
ſagte der Miniſter, der damals bei Nayol eont am meiſten galt.„Unſere Reglerung rrichtet ſich nach keiner Theorie, ſondern nach den jedesmaligen um⸗ endei. 24
Wir duͤrfen nicht unbemerkt kaſſen, daß Foiche . gegen den ruſſiſchen Krieg Einſprache that. Er hat⸗ te, unter dem Vorwand, daß die Luft in Itallen ſeiner Geſundheit nicht zuſage, um die Erlaubufß, ſich auf ſelnen, in der Naͤhe von Paris gelegenen Landſitz zu begeben, gebeten und auch erhalten. Aber Napoleon, der ihm nicht traure, gab der Poltzei den Auftrag, alle Schritte ihres ehemaligen Chefs zu eobachten. Fouché, der dieſes wußte und den Kai⸗ ffer mit ſeinen Vorſtellungen uͤberraſchen wollte, ſchloß ſich in ſein Gemach ein, um eine Denkſchrift aufzu⸗ fetzen, durch die er ſich wieder ins Andenken, wenn auch nicht in Gunſt zu bringen hoffte.
In dieſer trefflichen Schrift gab Fouche hum „Kaiſer zu bedenken, daß er bereits der⸗ unumſchraͤnkte „Herr des ſchoͤnſten Reiches ſey, das die Welt je ge⸗


