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54. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 20. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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zoſen recht aufgeraͤumt hatte, erſchienen ſofort die Guerkllas, um uͤber die Uebergebliebenen, gleich Raub⸗ voͤgeln uͤber ein gefallenes Thier, herzufallen.

Ueberdies waren die franzoͤſiſchen Generale un⸗ ter ſich uneins. Joſeph, obſchon er im Punkte der Macht nur ein Schattenkoͤnig war, fuͤhlte dennoch das Unwuͤrdige ſeiner Stellung in der Mitte jener uͤbermuͤthigen Kriegshaͤupter, die nur den Kalſer uͤber ſich fahen, und keinen andern Befehlen, als denen, die ihnen von Paris zukamen, gehorchten. Er er⸗ klaͤrte ſeinem Bruder ſchriftlich, er ſey eutſchloſſen, dem ſpaniſchen Thron in aller Form zu entſagen, wenn ihm nicht eine groͤßere Gewalt, als es bisher, ungeachtet der ausdruͤcklichen Befehle Napoleons, der Fall geweſen, eingeraͤumt wuͤrde. Allein Napp⸗ leon, der einen neuen Krieg im Norden zunaͤchſt vor⸗ ausſah, ließ ſich nicht auf die Bitte ſeines Bru ders ein, ſo dringend ſie auch warz und ſo blieb Spauien waͤhrend des weit bedeutenderen ruſſiſchen Feldzugs gewiſſermaßen ſeinem Schickſal uͤberlaſſen..

B

Bi ert es Kapitel.

Rückblick guf die veranlaſſenden urſachen des rufichen Krisss. Man muß dieſelben in dem Vertrage von Tilſir auffuchen. Rußlands angebliche Beſchwerde. Navoleons Rathgeber ſind gegen einen Krieg mit Rußlaud. Auch Souchs iſt dagegen.