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das Feldherentalent von Maſſena ins Auge zu faſſen auſo hat er von ſeinem Nuͤckzuge pielleicht eben ſo wiel Ehrer als von allen den Aben afi thaten durch die er ſeinen Namen ſo beruͤhmt gemacht hatte. War, exrn mit Hecht ein Guͤnglling des Gluͤcks genannt worden ſo chewies er jetzt, wo ſolches zu andern Fahnen uͤberging, daß ſein Nuf nicht von deſſen Laͤcheln abhaͤnge, daß erzſolchen durch ſeine eigenen Talente zu behaupten wiſſe. Auf ſei⸗ nem Nuͤckzuge durch den noͤrdlichen Theil von Porx⸗ tugal, ein rauhes Gebirgsland, war Lord Wellington ihm ſtets auf der Ferſe und ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Die Bewegungen der beiderſeitigen Trup⸗ pen entſprachen einander ſo genau, daß der ſachver⸗ ſtaͤndige oder unbefangene Beobachter die Regelmaͤ⸗ ßigkeit einer Schachpartie darin erkennen mußte.
Die Franzoſen waͤhlten auf ihrem Ruͤckzuge oft⸗ mals eine Stellung, aus der man ſie mit Gewalt auicht vertreiben konnte; wenn alsdann das Mittel der umgehung gegen ſie verſucht wurde, zogen ſie zur rechten Zeit ab, um weiter ruͤckwaͤrts wieder eine ähnliche Stellung zu nehmen, gegen die daſſelbe Mandver wiederholt werden mußte.„So raͤumte Maſſeug nach und nach das ganze portugieſiſche Ge⸗ biet, mit Ausnahme der Grenzfeſtung Almeida, die von Lord Wellington zuerſt berennt und dann bela⸗ gert wurde.
Sobald Maſſena Spanien mird er erreich hatte,


