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41 — Letzteg Zuß ammenkunft von Bernadotte und Napoleon.— Verſn che des letztern, Schweden au die Politik Frankreichs in knuhfen.— Der Krondrinz tritt dem Sontme entalſf em uit⸗ gerne bei. 4 Naͤvolbon macht eine Neiſe dudch Ftaudern und Holland,— keyrt nach Paris zuruck und nimmit Maßregeln, das Continents lyyſtem zu erweitern.— Beſitznahme von Wal⸗ lis.— Die Seeküſte Deutſchlands wird Frankreich einverleibt⸗ — Eincprache des Czar's gegen die Beſitzsahme von Olden⸗ burg.— Rußland laßt verſchiedene brirtiſche Waaren in eint⸗ gen veſtimmten Seebafen zu.— Es kömnit zwiſchen Frankreich und England zu Unterhandlungen zum Behuf der Auswechs⸗ lung der Krieasgefangenen und eines, alla mernen Friedens; dieſe werden aber zufolge der übertr iebenen. Jorderungen N SPölfons wied er abgebroch en.
Bei der Aufloͤſung des Koͤnigreichs Holland zer⸗ brach Navoleon, indem er ihn den Haͤnden ſeines Bruders entwand, den neuen Zepter, den er ſelbſt
gebildet hatte. Schweden dagegen ſetzte, in der
Huffnung, den Schutz des frauziſichen Kaifers zu
verdienen, oder ſeine Feindſchaft abzuwenden, das
Dindem auf das Haupt eines Mannes, der, wie
Napoleon, ſein Gluͤck als Soldat gemacht hatte. Wir haben ſchon mehr als einmal bemerkt, daß
Guſtas der Vierte, als er gegen Napoleon in die
Schranken trat, ſeine Vorgaͤuger Guſtav Adolph und
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Karl den Zwoͤlften, nachzuaͤffen ſchlen, ohne den ge⸗ ſchwaͤchten Zuſtand ſeines Landes und die Beſchraͤnkt⸗ heit ſeiner Talente in Erwaͤgung zu ziehen. Schwe⸗ dea hatte ſchwer fuͤr die Kuͤhnheit buͤßen muͤſſen⸗
mit welcher dieſer Fuͤrſt die alten Grundſaͤtze der


