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heiten der Halbinſel, wo, wie man allerdings ſagen konnte,„Alles in Flammen ſtand.“
Nachdem die von Sir John Moor befehligte Ar⸗ mee Corunna geraͤumt hatte und nethgedrungen wie⸗ der nach England zuruͤckgekehrt war, blieb Soalt einſt⸗ weilen im Beſitz von Gallicien und Herr von Ferrol und Corunna. Aber die Staͤrke der ſpaniſchen Sache lag nicht in Mauern und Waͤllen, ſondern in dem unbaͤndigen Muthe der wackern Patrioten. Die Gal⸗ licier fuhren fort, einen Poſtenkrieg zu fuͤhren, in welchen die Eingedrungenen wenig Vortheile erlan⸗ gen konnten; und als Soult nach Portugal zu ziehen beſchloß, ſah er ſich genoͤthigt, Ney zur Deckung ſei⸗ ner Communication mit Spanien mit betraͤchtlichen
Streitkraͤften zuruͤckzulaſſen. — Soults Unternehmung hatte einen gluͤcklichen An⸗ fang, ſollte aber nicht eben ſo enden. Er ſchlug den General Romana und nothigte ihn zum Ruͤckzug nach Sanabria. Er nahm die Grenzſtadt Chaves nach ei⸗ nigem Widerſtand, und bahnte ſich den Weg nach Oporto, Aber das Hauptkorys von Soult hatte Cha⸗ ves nicht ſo bald verlaſſen, als dieſer Platz, trotz des Widerſtandes der Garniſon, durch eine portugieſiſche, von General Silviera befehligte Inſurge ten⸗Armee entſetzt wurde. Ohne dieſe Vorfälle in ſeinem Ruͤcken zu beachten, ſetzte Sout ſeinen Weg nach Oporto fort, nahn dieſe ſchoͤne Stadt nach einem vergeblichen drei⸗ taͤgigen Widerſtande mit ſtuͤrmender Hand, und ließ
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