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von da nach Braunſchweig, der Hauptſtadt ſeines Va⸗ kers und ſeines eigenen Erblandes. Die huͤlfloſe La⸗ ge, in der ſie ihren jungen Herzog ſahen, hielt die Buͤrger nicht ab, ihm ihre Ehrfurcht zu bezeigen und ihre Dienſte anzubieten, ob ſie gleich wußten, daß ſie ſich hiedurch den Haß derjenigen zu iehen wuͤrden, die bald wieder das Ruder fuͤhren mußten.
Der Herzog verließ den andern Tag ſeine Erb⸗ ſtaaten, bedauert von den Einwohnern, die ihre Ge⸗ fuͤhle durch Geberden, Wuͤnſche und Thraͤnen zu er⸗ kennen gaben; er beeilte ſich, an die Oſtſee zu kom⸗ men, wo er nach vielen uͤberſtandenen Gefahren das
luͤck hatte, ſeine ſchwarze Legion nach Großbritan⸗ nien einzuſchiffen, ungeſchaͤndet durch feige Unterwer⸗ fung unter den Despoten, der ſeines Vaters Haus des Throns beraubt hatte. Sein Leben, wahrſchein⸗ lich vor dem Schaffot bewahrt, ſollte den Weg zu je⸗ nem großen Siege bahnen, wodurch die deutſchen und braunſchweigiſchen Waffen vollkommen geraͤcht wurden,
Die heldenmuͤthige Vertheidigung des Tyrols, deren die Geſchichte eben ſo ehrenvoll gedenken wird, als der Thaten Wilhelm Tell's, fand durch den Waf⸗ fenſtillſtand von Znaym ebenſalls ihr Ziel, nicht, weil dieſes wackere Volf ſeine eigene Sache aufgab, ſon⸗ dern, weil die Oeſterreicher, um deren Willen es die Waffen ergriffen hatte, ihre Truppen zuruͤckzogen und daſſelbe ſeinem Schickſale uberließen. Im Monat Juli griff eine Armee von 40,600 Franzoſen und Baiern


