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die gleichſam das Außenwerk der erſtern war, iſt von dem linken Ufer, das die Oeſterreicher beſetzt hatten, nur durch einen zwanzig Klafter breiten Kanal ge⸗ trennt. Durch die Zerſtoͤrung der Bruͤcken war Na⸗ poleon von dem rechten Ufer und ſeiner⸗Referde un⸗ ter Davonſt abgeſchnitten⸗ Die Beſchaffenheit des⸗Bo⸗ dens auf dem linken Donauufer, gegenuͤber der Infel Enzersdorf, geſtattete das Auffahren eines zahlreichen Geſchuͤtzes, um einen Uebergang zu erzwingen, und General Hiller ſoll, wie man ſagt, einen Uebergang auf dieſem Punkte des Fluſſes, ſo wie einen Angriff der Inſel Lobau und Enzersdorf ſehr angelegentlich empfohlen und ſich mit ſeinem Kopfe fuͤr das Gelin⸗ gen deſſelben verbuͤrgt haben. Der außerordentliche Verluſt, den die oͤſterreichiſche Armee an den beiden vorhergehenden Tagen erlitten, hat, wie es ſcheint, die Verwerfung dieſes Mans vexanlaßt. Man war auch der Meinung, Prinz veihe entweder bei Preßburg oder weiter oberhalb u die Donau gehen, und ſolchergeſtalt auf dem rechten Ufer operiren und die Reſerven, die Buonaparte in Ebersdorf unter Da⸗ vouſt zuruͤckgelaſſen hatte, und wovon er durch die Ueberſchwemmung getrennt war, angreifen und auf⸗ reiben konnen. Auch dieſes that der Erzherzog nicht; er ergriff vielmehr die Defenſive wieder, die er nur auf einige Stunden aufgegeben hatte, und ließ, in der Meinung, Napoleon werde ſeinen fruͤheren Plan verſolgen, durch die oͤſterreichiſchen Ingenieure das
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