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51. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 17. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Schutze des Alcalden oder ſeines Dorfrichters, bei deſſen Ernennung er gewoͤhnlich eine Wahlſtimme hatte und deſſen Entſcheidung in den meiſten Faͤllen ihm genuͤgte. Fuͤhlte ſich aber der Einzelne unter⸗ druͤckt, ſo hing er ſeinen Mantel um, nahm ſein Schwert und Schießgewehr und fuͤchtete ſich, nach⸗ dem er wegen des wirklichen oder vermeintlichen Un⸗ rechts, das ihm wiederfahren, Rache genommen, in eine der vielen Wuͤſten der Halbinſel, wo er ſich an eine der zahlreichen⸗Banden von Schmugglern und Geaͤchteten anſchloß, die ſich dort herumtrieben, ohne deßwegen in ſeiner gewohnten Lebensweiſe irgend eine bedeutende Veraͤnderung vornehmen zu muͤffen.

Wie der Spanier zufolge ſeiner Lebensweiſe zum Soldaten taugte, ſo ließ er ſich auch gerne als einen folchen gebrauchen. Mit ſo vielen andern Eigenhel⸗ ten ſeiner Vorfahren behielt er auch viel von dem raſtiliſchen Stolze bei, der ſich ſowohl in den Tu⸗ genden, als in den Fehlern ſeiner Nation zeigt. In den Stunden ſeiner Muße mochte er gern an den Nuhm ſeiner Vaͤter denken. Mit ihren Kaͤmpfen gegen die Mauren, ihren glaͤnzenden Eroberungen in der neuen Welt, ihren langen Kriegen mit Frank⸗ reich war er vertraut; wenn der neuere Caſtilier bei der Vergleichung ſeiner eigenen Zeit mit der vergan⸗ geuen fand, daß Spanien in Europa nicht mehr auf derſelben hohen Stufe ſtehe, wie vormals, ſo trug oer doch das Bewußtſeyn in ſeiner Bruſt, daß das

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