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rung, ſich in den Willen des Kaiſers zu fuͤgen, Lver⸗ wirkt. Ein ſicherer und angenehmer Aufenthalt, der nicht ganz ein Gefaͤngniß ſeyn ſollte, und ein anſtaͤn⸗ diger Jahresgehalt war alles, was Ferdinand zur Entſchaͤdigung fuͤr ſein Erbrecht auf das maͤchtige Spa⸗ nien erhalten konnte. Die Infanten, ſeine Bruͤder, die dem Vertrage, durch welchen Ferdinand ſein Erb⸗ recht verlor, beitraten, wurde eben ſo auf eine ihrem neuen Verhaͤltniſſe angemeſſene Weiſe verſorgt. Der Palaſt von Navarra ſammt deſſen Zubehoͤrden war dem Prinzen zuerſt als Aufen haltsort angewieſen worden; allein ſpaͤter vrachte man ihn und ſeine Bruͤder, die Infanten, nach Valengay, einem praͤch⸗ tigen Landſitze des beruͤhmten Talleyrand, den man, wie es hieß, durch dieſe Einquartirung dafuͤr ſtrafen wollte, daß er ſich erlaubt hatte uͤber die Art, wie man Spanien behandeln ſolle, einer andern Meinung zu ſeyn, als ſein Herr. Die koͤniglichen Gefangenen betrugen ſich hier nach der ihnen gegebenen Vor⸗ ſchrift, ohne, wie es ſweint, an Flucht oder Wider⸗ ſtand zu denken; ſelbſt in dem ſchrecklichen Kampfe, der im Namen Ferdinands mehr als vier Jahre fort⸗ geſezt wurde, gaben ſie Napoleon nie einen Grund zu einer ſtrengeren Behandlung und nicht den mtn⸗ deſten Anlaß zu einem Verdacht. Nachdem man ſich ſolchergeſtalt mit der koͤnkg⸗ lichen Familie von Spenien auf eine Art abgefunden hatte, mußte der erledigte Thron einer neuen Dy⸗


