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tikel die Wohlfahrt, Integritaͤt und Unabhaͤngigkeit ſeines Koͤnigreichs, wie man es nannte, geſichert hatte, ſorgte er in den ſieben folgenden fuͤr ſich ſelbſt⸗ fuͤr die Koͤnigin, fuͤr ſeinen Miniſter, den Friedens⸗ fuͤrſten, und andere Auhaͤnger. Rang, Einkommen, Jahrgelder wurden reichlich geſpendet; denn des Koͤ⸗ nigs verſchwenderiſche Freigebigkeit mußte doch ei⸗ nigermaßen erwiedert werden.
Doch war die Entſagung Ferdinands zu Gunſten Napoleons noch immer erforderlich, um das Recht des leztern auf die Krone, die der Vater eigentlich nicht mehr vergeben konnte, gewiſſermaßen zu ergaͤn⸗ zen. Man drang deßhalb ſehr in Ferdinand, der ſich dabei mit ziemlicher Standhaftigkeit benahm. Allein da er ſich ganz in Napoleons Gewalt ſah und ſich aus dem traurigen Schickſal des Herzogs von Enghien belehren konnte, daß der Kaiſer wenig Um⸗ ſtaͤnde mit denjenigen mache, die ihm in den Weg zu treten wagten; da ferner ſeine Rathgeber ihn ver⸗ ſicherten, daß keine Verzichtleiſtung in dem unfreien Zuſtande, in dem er ſich befinde, fuͤr ihn oder die ſpaniſche Nation verbindlich ſeyn koͤnne, ſo gab Fer⸗ dinand den Umſtaͤnden nach, und verſtand ſich zu Lei⸗ nem Abtretungsvertrage, durch welchen er weder das Koͤnigreich Hetrurien, noch die Hand einer Nichte Napoleons, noch irgend einen der Vortheile erhielt, die man ihm beim Anfange der unterhandlungen an⸗ geboten hatte. All dies hatte er durch die Zoͤge⸗


