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daruͤber, daß— obgleich Buonaparte in mancher Hin⸗ ſicht ihr Intereſſe bedenke, ihnen Gelegenheit ver⸗ ſchaffe, ſich etwas zu erwerben, ſie mit großen Schen⸗ kungen und Einkuͤnften belohne, auch ihnen durch ſeine maͤchtige Verwendung zu vortheilhaften Hei⸗ rathen verhelfe— ſie bei dem großen Aufwande, den ſie als Hofleute machen muͤßten, doch nicht im Stande ſeyen, ihren Familien die gehoͤrige Verſor⸗ gung zu verſchaffen. Buonaparte wollte dieſen Auf⸗ wand ſeiner Hofleute als eine Praͤmie fuͤr die fran⸗ zoͤſtſchen Manufakturen angeſehen wiſſen; er trieb aber die Sache ſo weit, daß man deutlich ſah, er wolle zwar ſeinen Adel zur Zierde ſeines Hofes ma⸗ chen, ſey aber darum nicht gemeint, demſelben ir⸗ gend eine wirkliche Macht einzuraͤumen, oder denſel⸗ ben als eine wirkliche bedeutungsvolle Schranke zwi⸗ ſchen der Krone und dem Volke aufzuſtellen. Die⸗ ſelbe Abſicht, keine Zwiſchenmacht aufkommen zu laſ⸗ ſen, zeigt ſich in dem Geſetze, die Vererbung des Grundeigenthums betreffend, nach welchem dieſes un⸗ ter die Kinder des verſtorbenen Beſitzers gleichfoͤr⸗ mig vertheilt wird, ſo daß ſich dieſes Eigenthum nicht in wenigen Haͤnden concentriren kann. Und obgleich zur Behauptung der von der Krone verlie⸗ henen Wuͤrde erlaubt iſt, ein Majorat zu ſtiften, ſo gibt ein ſolches dem Beſitzer doch kein ſonderliches Gewicht.
Der Hof Napoleons war etwas ſonderbar zu⸗


