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um die Schlacht im Centrum und im Ruͤcken der Ruſſen fruͤher herzuſtellen. Unter der Leitung dieſes biedern und tapfern Fuͤhrers erfochten die Preußen auf dieſem blutigen Felde ihren alten Kriegsruhm wieder. Sie feuerten niemals fruͤher als bis ſie nur noch einige Schritte vom Feinde entfernt waren, und drangen dann muthig und hurtig mit dem Bajonet auf ihn ein. So gewannen ſie das von den Ruſſen verlorne Terrain wieder und trieben die Truppen von
Davouſt und Bernadotte, die eben erſt geſiegt hat⸗
iten, wieder zuruͤck.
Jezt erſchien auch Ney auf dem Schlachtfelde und beſezte Schloditten, ein Dorf auf der Straße von Koͤnigsberg. Da hledurch die Verbindung der Ruſſen mit der Stadt in Gefahr kam, ſo hielt man es fuͤr noͤthig, das Dorf mit ſtuͤrmender Hand wie⸗ der zu nehmen— ein muthiger Entſchluͤß, der auch
gluͤcklich ausgefuͤhrt wurde. Dies war die lezte Waf⸗ ffenthat an dieſem blurigen Tage. Es war zeyn Uhr in der Nacht und der Kampf hoͤrte auf. 3 Nicht weniget, als fuͤnfzigtauſend Mann fielen in der ſchrecklichen Schlacht, der am meiſten beſtrit⸗ tenen und am wenigſten gelungenen, die Buongyarte je geſchlagen. Er zog ſich in der Nacht wieder auf die Hoͤhen zuruͤck, von denen er des Morgens vorge⸗
ruͤckt war, ohne auch nur einen Punkt, der das Ziel
feines Strebens geweſen, gewonnen zu haben, und
mit einem Verluſte, der den des Beinden un leles ber⸗
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