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nig Muͤhe, von England eine Subſidie von 30,000 Pf. zu erhalten. Die Folge davon war, daß die Nuſſen in dieſem geldzuge, zum großen Schaden fuͤr die Oyerationen, oftmals Mangel litten.— Wir kehren jezt zur Barſtellung der Kriegsereigniſſe zuruͤck. Am 25ſten November nahm die ruſſiſche Armee unter Bennigſen eine eng koncentrirte Stellung hin⸗ ter Pultusk; ihr linker Fluͤgel, von dem Grafen Oſter⸗ mann beſehligt, lehnte ſich an dieſes Staͤdtchen, das an der Narew liegt. Ein beſonderes Korps hielt zur Deckung dieſer Stellung die Bruͤcke beſezt. Der rechte Fluͤgel unter Barklay de Tolly ſtand in einem Gehoͤlze; General Saken befehligte das Centrum. Zwiſchen dem Gehoͤlze und dem Staͤdtchen Bultusk befand ſich eine ziemlich große Cbene. Die Ruſ⸗ ſen hatren eine ſtarke Avantgarde vorgeſchoben, die Ehene mit Reite rei beſezt und in ihrem Ruͤcken eine ruͤchtige Reſerve aufgeſtellt. Am 26ſten griffen die Korps von Lannes und Davouſt und die kaiſer⸗ liche Garde die ruſſiſche Stellung an. Nach einigen erfolgloſen Verſuchen gegen das Centrum verſtaͤrkten die Franzoſen ihren linken Fluͤgel, um durch Umge⸗ hungs des ruſſiſchen rechten Fluͤgels die Schlacht zut Enrſcheidung zu bringen. Dieſes Mandoͤver blieb auch nicht ohne Wirkung. Durch das anhaltende und uͤber⸗ kegene Feuer der Franzoſen wurde Barklay de Tolly gendthigt ⸗ ſich aus dem Walde auf ſeine Reſerve zuruͤckzuziehen, was er zwar mit Ordnung that, o⸗


