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nach Norwegen und ſtarben dort nach einigen Jahren.
Schedvin kaufte ſich für die Summe, welche ihm die Stände geſchenkt hatten, ein größeres Gut. Seine Mutter folgte ihm dahin. Die Jahre machten ihn zu einem ruhigen und praktiſchen Mann. Seine Schweſter Clara heirathete Alexander. Die Königin
machte ihr ein ſehr anſehnliches Brautgeſchenk, das
nebſt der Errungenſchaft Alexanders ausreichte, um ebenfalls ein Gut, dicht neben dem ihres Bruders, zu kaufen.
Amanda dagegen ſchien ſpurlos verſchwunden zu ſein.
Als wir dieſen Roman begannen, hatten wir die Abſicht, in einigen folgenden Werken die Zeit von 1756 bis 1792 zu bearbeiten; ſollte dieſer Plan zur Ausführung kommen, was in Gottes Hand ſteht, ſo dürften wir Gelegenheit erhalten, die Mehrzahl der hier aufgeführten Perſonen von Neuem auf die Bühne zu bringen.
Man dürfte dann auch erfahren, wohin Amanda eigentlich gekommen war.
Ende.
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