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in demſelben Augenblicke traten Horn, Hard und Puke ein.
Jetzt kam auch mehr Leben in das Gemälde. Hard war ein guter Soldat und ſchaute jeder Ge⸗ fahr mit Muth und Zuverſicht entgegen.
Höppener zog ſich in die nächſte Fenſterniſche zurück.
„Laſſen Sie uns jetzt kurz und entſchloſſen die Sache zuſammenfaſſen,“ ſagte Hard;„ei, ſieh da, Höppener iſt auch hier. Das iſt brav. Sie ſind ein Mann des Wortes, wie wir Männer des Schwer⸗ tes ſind, obſchon ich mir habe ſagen laſſen, daß Sie auch den Degen wie ein rechter Mann zu führen wiſſen. Nun ja, Wort und Schwert, Verſtand und Handlung müſſen wohl zuſammenhalten, wenn es ſich um König und Vaterland, um Leben und Ehre handelt. Sagen Sie, Höppener, haben Sie ſich an⸗ ders beſonnen und wollen Sie mit uns ans Werk gehen?“
„Während der letzten Beſprechung bei der Köni⸗ gin,“ antwortete Höppener,„verbot mir ihre Ge⸗ genwart meine Gedanken vollſtändig auszuſprechen; ich beſchloß daher, die Herren vereinzelt zu beſuchen, „ und ich komme bloß, um zu warnen.“
Brahe, Hard und Puke betrachteten ihn kalt und gleichgiltig.
„Wenn ein Krieger ſein Schwert gezogen hat,“ verſetzte Hard,„ſo ſteckt er es nicht wieder in die Scheide, bevor es Dienſte gethan hat.“
„Herr Höppener,“ fügte Brahe hinzu,„glaubt die politiſche Lage beſſer zu verſtehen als wir. Wir unterſchätzen weder ſein Urtheil, noch mißgönnen


