unte. ; ſo wie
ein aust, hen; hat, Neſt ener ſeine jetzt chen nicht ver⸗ für wie nen, wir
ging
fort, roß nen, tan⸗ und ßer end ein ten.
or⸗
223
ſtellung liegen mochte, ſo ſagte ſie der augenblicklichen Stimmung der Verſammlung nicht zu.
Die dichten Reihen hatten ſich inzwiſchen nach beiden Seiten hin vertheilt, ſo daß Pechlin beinahe ganz unwillkürlich in die Mitte des Kreiſes zu ſtehen kam.
„Erlauben Sie mir, meine Herren,“ ſagte er, beinahe durch dieſe zufällige Stellung dazu gedrun⸗ gen, erlauben Sie mir, daß ich mich ausſpreche?“
„Sprechen Sie, Baron,“ erſcholl es von allen Seiten,„ſprechen Sie.“
„So laſſen Sie uns denn, meine Herrn,“ begann er,„zuvörderſt die Richtigkeit der Bemerkungen des Herrn Barons Palmſtjerna erkennen und ſogar zu⸗ geben, daß alle ſeine Worte mit den Zeugniſſen un⸗ ſerer Geſchichte übereinſtimmen; aber— und Pechlin
warf einen Blick voll Energie und Feuer im Zimmer
umher— das Geſchehene fällt dennoch in Zeiten, wo das Land ausſchließlicher als jetzt von dem monar⸗ chiſchen Willen gelenkt wurde. Wenn die Siege und die Größe, welche das Land errang, vorzugsweiſe als Erzeugniſſe der Kraft, der Ausdauer und der kriegeriſchen Tugenden des Landes betrachtet werden müſſen, ſo muß man dagegen alles Unglück und alle Widerwärtigkeiten auf die Könige ſchieben; denn dieſes Unglück wurde nicht durch Mangel an patrio⸗ tiſcher Aufopferung von Seiten des Volkes, ſondern durch Mangel an Klugheit und Vorausſicht von Sei⸗ ten der Monarchen verſchuldet. Das ſchwediſche Volk iſt, ſich ſelbſt überlaſſen, jederzeit edel, tapfer, groß geweſen. Für die Thaten ſeiner Könige iſt es nicht verantwortlich; dieſe ſollen ſelbſt dafür haften. Wer


