Teil eines Werkes 
15. bis 19. Bändchen (1856)
Entstehung
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Doch wie das Eiſen dem Hammer ſich ſchmiegt, Vom Schmiede beſiegt,

Klang, klang, klingeri, klang, klang!

So beugt ſich der Mann

Gefällig der Maid, die ſein Herz gewann.

Inzwiſchen wurde die Thüre der Schmiede auf⸗ geſtoßen und Soldaten zeigten ſich an der Schwelle; aber Alexander ſang beim Tact der Schlegel weiter und ſchien die Ankommenden nicht zu bemerken.

Ja friſcher ſchlägt wohl kein männliches Herz Als die Hämmer auf's Erz. Klang, klang, klingeri, klang, klang!

Inzwiſchen trat der Anführer des Trupps zu ihm vor, und als er ſeinen Freund Daniel Schedvin, Claras Bruder, in ihm erkannte, nickte er ein freundliches Willkommen, ohne jedoch ſeinen Geſang zu unterbrechen:

Wie die Funken ſo ſprüh'n, Da fühl' ich als Mann unter Männern mich kühn.

Willkommen, Daniel, redete er dann ſeinen alten Freund an,ich glaubte ſchon, Du hätteſt mich ganz vergeſſen; das iſt ja ein höchſt ſeltener Beſuch. Aus lauter Artigkeit gegen Dich will ich daher jetzt meinen Schlegel weglegen, um Dir die Hand zu drücken. Aber Ihr, Jungen, fuhr er gegen ſeine Geſellen fort,nur brav im Tact geblieben die Schlegel haben denſelben Marſchtact wie ein Solda⸗ tentrupp jetzt müßt Ihr auch für mich arbeiten. Komm' jetzt her, Daniel, laß Dir die Hand drücken;