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beſtimmt, ich kenne ſeine Marſchroute... jetzt muß ich nur noch dafür ſorgen, daß auch Sie mir nicht entwiſchen.“
„Rechnen Sie nicht allzu ſicher darauf.“
Während dieſes Geſprächs war man raſch vor⸗ angeſchritten und bis in die Neubrückſtraße gekommen, da blieb der Unbekannte auf einmal ſtehen.
„Ich habe Ihnen einen Vorſchlag zu machen,“ ſagte er,„einen guten Vorſchlag. Ich habe Ihnen ſo viel geſagt, daß Sie wohl einſehen müſſen, daß ich ein Geſchäftsmann bin, der in Ermanglung beſ⸗ ſerer Waaren mit fremden Köpfen Handel treibt. Aber jetzt fällt mir Etwas ein, was die Sache weit bequemer machen und auch Ihnen einen bedeutenden Vortheil verſchaffen könnte.“
Schecta und Larsſon hatten ſich wieder näher an einander geſchloſſen und, während der Unbekannte unaufhörlich ſchwatzte, eine Gelegenheit wahrgenom⸗ men, einige Worte zu wechſeln.
Diesmal muß Schecta's Rath nicht ſo halsbre⸗ chender Natur geweſen ſein, denn Larsſon drückte ihm mit ſichtlicher Befriedigung die Hand.
„Ich kann Ihnen ſchwören,“ fuhr der Unbe⸗ kannte fort,„daß ich ein rechtſchaffener, ehrlicher Mann bin. Auch mein Vorſchlag wird Ihnen das beweiſen. Antworten Sie mir, wollen Sie mir Ihr Leben abkaufen? Ich werde dann meine Forderung von 3000 Thaler per Stück auf 2000 ermäßigen. Was ſagen Sie dazu?“
„Nichts; aber laſſen Sie uns nicht hier ſtehen bleiben, ſondern weiter gehen.“
„Mein Anerbieten behagt Ihnen nicht, nun


