Teil eines Werkes 
15. bis 19. Bändchen (1856)
Entstehung
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zu entwiſchen. Der Preis auf den Ihrigen, Larsſon, iſt, glaube ich, nicht ſo hoch, und Sie, Schecta, ſind bis dato keinen Stieber werth. Bedenken Sie, wenn man vielleicht bald jeden von Ihnen zu 3000 Tha⸗ lern anſetzte! ich bin überzeugt, daß es ſo weit kom⸗ men wird. Inzwiſchen wird ſich ein kluger Kerl wohl hüten, Sie jetzt ſchon beim Kopf zu nehmen, ſondern er läßt Sie vorläufig im Maſtwald herumgehen, bis Sie genau geſchützt ſind. Wiſſen Sie, was ich deß⸗ halb jetzt thue?

Nein.

Ich treibe Sie für meine eigene Rechnung auf die Weide.

Dem Capitän ſtieg das Blut ins Geſicht.

Sie ſprachen von Silfverhjelm, bemerkte er indeß, vielleicht um ſeine eigenen düſtern Gedanken los zu werden;was wollten Sie von ihm ſagen?

Ich nannte ihn blos, um eine Vergleichung mit Ihnen anzuſtellen. Sie, Schecta, ſind zu ſehr ein politiſcher Eulenſpiegel, ein haltloſes Irrlicht, ein Hofnarr oder vielmehr ein Geſellſchaftsnarr, als daß ich Sie vernünftiger Weiſe auf der Straße über ſich ſelbſt aufklären könnte. Ebenſo verhält es ſich auch mit Ihnen, Larsſon. Sie können nicht leugnen, daß Sie ein gar zu gewiſſenhafter und ehrlicher Mann ſind, um über ſich ſelbſt recht klar zu ſein. Und da ich jetzt ein armer Teufel bin, der Sie, wie Sie be⸗ reits gehört haben, für die Zukunft auf circa 3000

Thaler ſchätzt, ſo begreifen Sie, wie viel Grund ich

habe, mich Ihrer auf's Zärtlichſte anzunehmen. Es iſt ja ganz natürlich, daß man ſeinen Capitalien die größte Sorgfalt widmet: mit Ihnen und Silfver⸗