Teil eines Werkes 
9. bis 14. Bändchen (1856)
Entstehung
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„Revolution... ſterben... Waſſer... Waſ⸗

ſer

„Unterſchreiben Sie, Ew. Majeſtät, unterſchreiben Sie.“ „Ja, meine Liebe, ja.“ „Hier iſt die Feder, Ew. Majeſtät.“ Angſtſchweiß perlte auf der Stirne des Königs, als er ſeinen Namen unter die Schrift ſetzte. „Wie befinden Sie ſich jetzt, meine Liebe?“ „Vortrefflich.“ Die Königin richtete ſich jetzt auch auf. „Ew. Majeſtät,“ ſagte ſie,„werden binnen Kur⸗ zem dieſen Augenblick als einen der glücklichſten Ihres„ Lebens preiſen. Nachdem Ew. Majeſtät einmal den Weg betreten haben, weiß ich, daß Sie nicht mehr ruhen werden, bis das Ziel erreicht iſt. Ich werde dieſe Schrift als einen der koſtbarſten Beweiſe Ihres Vertrauens und Ihrer Freundſchaft aufbewahren. Höppener, eilen Sie jetzt zu Brahe, Hard und Wran⸗ gel, und melden Sie dieſen Herren, daß Alles in Ordnung iſt. Am Abend glänzte es von den langen Fenſter⸗ reihen zweier der ſchönſten Paläſte auf Blaſieholm, nämlich des franzöſiſchen und des ruſſiſchen Geſandt⸗ ſchaftshotels. Dagegen war die ſchwediſche Königs⸗ burg nur ſchwach beleuchtet. Dies war eine Illuſtration, welche die innern Verhältniſſe der Zeit genau kennzeichnete.