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Puke hatte nie einen einzigen Augenblick an einem von ihnen gezweifelt.
„Wenn Sie heimkommen,“ fuhr er alſo fort,„ſo müſſen Sie Baron Wrangel aufſuchen.“
„Baron Wrangel?“
Wallenſtjerna legte in ſeinem Aerger jedes Wört⸗ chen, das Puke ſprach, auf die Goldwage, in der Hoffnung, eines feſthalten zu können, das ihm Ge⸗ legenheit zu einem Streit gäbe.
„Sie müſſen ihm ſagen, daß er wachſamer ſein ſolle als je, daß ich meine Gründe habe zu vermu⸗ then, daß die Feinde der Königin bereits um die Urſache von Silfverhjelm's Reiſe wiſſen.“
Auf einmal zogen ſich Wallenſtjerna's Augen⸗ brauen zuſammen, wie zwei kleine Donnerwolken.
„Ei wie?“ bemerkte er,„der Zweck ſeiner Reiſe ſollte bekannt ſein? Was meinen Sie damit, Capitän?“
„Nichts Anderes, als was ich ſage.“
„Wir kennen Silfverhjelm, Capitän, und bürgen dafür, daß er Nichts verrathen hat.“
Bei all ſeiner gewöhnlichen Behutſamkeit fing auch Hermelin leicht Feuer, wenn es ſich um die Vertheidigung eines Freundes handelte.
Die Beſtimmtheit, womit Wallenſtjerna den Worten Puke's ſeine eigene Deutung gab, wirkte unmittelbar auch auf ſein Urtheil ein.
Obſchon Hermelin ſeinem Freunde ſehr oft ſeine Schwatzhaftigkeit vorwarf, ſo war nichtsdeſtoweniger dieſer ſchwatzhafte Menſch derjenige, der ihn ſelbſt gewöhnlich leitete und zu Handlungen inſpirirte. Her⸗ melin dachte, aber der Gedanke wurde nicht recht


