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ſondern was ihm noch wichtiger war, die Achtung für alte Freundſchaftsverbindungen, dieſe Quelladern des wahrſten und männlichſten Ehrgefühls, galt. An ſich ſelbſt dachte er nicht. Er hatte dem Tod allzu oft in's Auge geſehen, um ihn zu fürchten. Der Kummer und Schmerz, der ſeine Bruſt erfüllte, be⸗ traf die Stellung, in welche Wrangels Erzählung ihn verſetzt, und wodurch er das Recht, auf Alma's Beſitz zu hoffen, verloren hatte. Er ſah ſich auf einmal von Allem, was ihm lieb und theuer war, vom Vaterland und vom Familienleben, zurückge⸗ ſtoßen. Aber er hatte von Alma bereits Abſchied genommen, er hatte auch ſeinen Sohn an ſeine Bruſt gedrückt, und damit durfte er die Sache als abge⸗ macht betrachten.
Puke war im Allgemeinen nicht ſehr geſprächig. Er ſprach, wenn ihn ein Gegenſtand beſonders an⸗ regte, ſonſt aber war er wortkarg und ſchweigſam.
Wallenſtjerna war eine herzliche, aber vorſchnelle Soldatennatur. Er konnte es niemals zu dem klu⸗ gen und vorſichtigen Benehmen bringen, das Her⸗ melin ſich angeeignet zu haben glaubte. Jeder Augenblick mußte, nach ſeinem Dafürhalten, auch einigen Zündſtoff mit ſich führen. Er hatte Puke's Bitte, ihm zu ſecundiren, mit der größten Freude entgegengenommen, theils weil der Mann ihm ge⸗ fiel, theils weil er überhaupt ſeine Luſt an Duellen hatte. In Folge dieſer Charaktereigenſchaften dachte er weniger, als er ſprach; aber er ſprach doch nicht lieber, als er handelte. Hermelin repräſentirte die⸗ ſelbe Natur, nur eine andere Seite von ihr: er ſprach
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