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„Verzeihen Sie, Herr Paſtor; aber Sie werden ihm ſicherlich ein willkommener Gaſt in ſeinem letz⸗ ten Stündchen ſein.“
Die Communionsmittel waren inzwiſchen ange⸗ langt, und da Lars auch für einen Wagen geſorgt hatte, ſo ſetzte man ſich hinein.
Als der Kutſcher fragte, wohin er fahren ſolle, erhielt er zur Antwort: Nach Norrbacka.
Norrbacka iſt ein altes Wirthshaus, ein wenig über dem Norrtull außen gelegen. Das Gebäude, ein rothangeſtrichenes zweiſtockiges Haus, iſt einfach und anſpruchslos, gewährt jedoch vermöge ſeiner hohen Lage nach der Stadtſeite zu eine ſehr ſchöne Ausſicht. Auf der entgegengeſetzten Seite dehnt ſich der Solnawald hin, dieſer großartige, herrliche Fich⸗ tenpark, eine wahre Zierde für die Umgebungen der Hauptſtadt. Der Solnawald war, wie der Thier⸗ garten, immer ein Platz, wohin früher das Duell ſeine Zuflucht nahm. Er ſtimmt auch weit beſſer zu dem tragiſchen Charakter des Zweikampfs, als der letztere. Die hohen Baumſtämme, der Schatten der Kronen, Schatten an Schatten, die geheimnißvolle, düſtere Stille des Ganzen verleihen ihm einen ge⸗ wiſſen feierlichen und erhabenen Anſtrich.
Auf einem offenen, freien Platz, um welchen her einige ſtattliche Fichten ein geſchloſſenes Viereck bil⸗ deten, finden wir Puke nebſt ſeinen beiden Secun⸗ danten wieder.
Puke hatte ſich auf dem Stamm eines vom Sturm umgewehten Baumes niedergelaſſen. Vor ihm ſtan⸗ den Hermelin und Wallenſtjerna, in einem Geſpräch


