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ten. Aber ich war nicht in der erforderlichen Stim⸗ mung, um Sie ſelbſt aufſuchen zu können.“
Nach der Art, wie Forbus den Vater Lars ge⸗ funden, hatte er geſchloſſen, daß er gerufen worden ſei, um ihm Troſt und Ruhe einzuſprechen; aber aus ſeinem Gruß erſah er jetzt, daß auch Schecta einge⸗ laden worden war, und daß es ſich folglich hier um etwas Anderes handeln mußte. Er wunderte ſich daher nicht wenig, als Vater Lars unmittelbar dar⸗ auf eine Frage an ihn richtete, die mit ſeiner erſten Vermuthung zuſammentraf.
„Sie haben wohl die Communionsmittel bei ſich, Herr Paſtor?“ fragte ihn nämlich Vater Lars.
„Sie haben in Ihrem Brief kein Verlangen dar⸗ nach geäußert. Aber wie ſteht’s, Vater Lars? Ich habe Sie nie ſo geſehen, wie jetzt. Es muß Ihnen ein großes Unglück zugeſtoßen ſein.“
„Cher ein Glück, Herr Paſtor, weil das Bewußt⸗ ſein eines großen Verbrechens in mir geweckt wor⸗ den iſt. Aber könnten Sie die Communionsmittel nicht anſchaffen?“
„Wünſchen Sie eine Ohrenbeichte, Vater Lars, oder was iſt Ihre Abſicht?“
„Es iſt nicht für mich, ich bedarf deſſen nicht; aber ich weiß, Herr Paſtor, daß Ihr Herz ſich nicht weigert, mit mir einen Mann zu beſuchen, der viel⸗ leicht... mit Beſtimmtheit weiß ich es nicht... ein Sterbender iſt.“
„Gewiß nicht, Vater Lars, aber Sie kommen mir ſo ungewöhnlich vor, und ich verſtehe Sie nicht recht.“
„Das thut Nichts, Herr Paſtor. Wollen Sie


