Teil eines Werkes 
17. bis 21. Bändchen (1852)
Entstehung
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verſpreche ich Dir. Aber ſieh, Du darfſt durchaus nicht

auf der Gaſſe ſtehen bleiben, das dulde ich nicht. Du

könnteſt ſonſt erfrieren und es wäre Schade um Dich.

Geh lieber mit mir heim... ich habe ein Dach über

meinem Kopf, das darfſt Du glauben.

Verlaſſen Sie mich, Herr, ich bitte Sie darum. Ich werde in einem Thorgang beſſer ſchlafen, als. dals..

Herz in meiner Bruſt, brummte Pierrot.

Des Mädchens Arm ruhte ſo warm und weich in dem ſeinigen. Ihm graute vor dem Gedanken, daß ſie erfrieren könnte. Nach einer Weile begann er mit langen Pauſen zu huſten; es war ein ſolcher Huſten, wie er zu⸗ weilen Leute überfällt, wenn ſie recht tiefſinnig über etwas nachdenken. Während dieſer Zeit gingen ſie ſchweigend neben einander her.

Du biſt ein gutes Mädchen und Deine Takelage iſt auch gut, ergriff Pierrot endlich ſtammelnd das Wort. Siehe, da fällt mir etwas ein, was gar nicht dumm wäre... aber es iſt wahr, wie heißeſt Du?

Anna.

Ein ſchöner Wimpel! ich meine beinahe noch ſchöner als der Name Netta. Sieh, Anna, ich habe jetzt eine Art ausgedacht, wie ich Dir eine Heimath verſchaf⸗ fen könnte.

Wirklich? Ach wie gütig Sie ſind!

Du kennſt mich nicht... aber das hat nichts zu bedeuten... ich bin ein ganz ehrlicher Kerl.

Das weiß ich am allerbeſten; gegen mich ſind Sie ſo gütig geweſen, daß ich es nie vergeſſen könnte.

Bei allen Bramſegelteufeln! ſagſt Du das? fchelrut drückte ihren Arm immer näher und näher ch.

..

Ich bin ein ehrlicher Kerl, ſagte ich,aber ich daß ich meiner Lebtage in die Wei⸗ ber vernarrt geweſen bin und ſie bald hier, bald dort,