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verſchwunden zu ſein. Alles, was wir ſeitdem verſucht haben, iſt mißlungen. Wir haben uns jetzt in die ökono⸗ miſchen Verhältniſſe Anderer gemiſcht, aber blos alltäg⸗ liche Betrügereien auf dem Weg des Wuchers entdeckt. Dies führt nicht zum Ziele, ich ſehe es ſchon voraus.“ „Sehr möglich; aber wenn wir, während wir nach unſerem Ziele ſtreben, zugleich den einen oder andern ſchlechten Charakter entſchleiern, die eine oder andere Betrügerei abwehren, einigen Leuten, die im Begriff ſtehen, durch einen Schurkenſtreich geſtürzt zu werden, helfen können, ſo glaube ich mich durch meine Pflicht dazu aufgefordert. Was die Hauptfrage betrifft, ſo iſt meine Hoffnung noch eben ſo groß wie früher. Blicken wir auf das bereits Geſchehene zurück, ſo finden wir, daß wir am beſten gethan haben, vorwärts zu gehen. Wir ſind zwar allerdings noch nicht weit gekommen, aber wir wiſ⸗ ſen auch nicht, wie weit wir noch bis zum Ziele haben. Vielleicht liegt es auch ganz nahe. Bisher haben wir die Ereigniſſe abgewartet; vielleicht ſind es die Ereigniſſe, die jetzt auf uns warten. Ich bin immer bereit, aber es kommt keine Ruhe in meine Seele, bevor das Ge⸗ heimniß gelöſt iſt. Da fällt mir etwas ein. Die Exeig⸗ niſſe, die ſich ſeit meiner Ankunft dahier zutrugen, haben mir eine ernſte Stimmung gegeben, die ich früher nicht beſaß. Du warſt damals bang wegen meiner Hitze und Heftigkeit; jetzt biſt Du doch ruhig?“
„Vollkommen.“
„Ich habe es bemerkt. Es iſt auch unnöthig, daß wir alle Beide uns jetzt hier aufhalten. Gehe Du mit Brauner. Er kann Deines ſicheren Blickes, Deines kla⸗ ren Urtheils bedürfen. Ueberdies iſt ein Mann erforder⸗ lich, um Smeſtad zu übernehmen. Handle Du dort, ich will es hier thun, und habe Du eben ſo viel Vertrauen zu mir, wie ich zu Dir. Bedürfen wir einander, ſo liegt Ji ein Weg von drei Stunden zwiſchen uns. Reiſe
alſo.


