Gourville ſprechen gehört, daß ſeine Aktien in ihrem l theil ſehr hoch ſtanden.
„Zum Henker,“ begann der Lieutenant,„dieſer E⸗ valler da muß ein famoſer Kerl ſein, und ich interef mich bereits für ihn. Aber ich meine, daß ich ſchon w hin von ihm gehört oder ihn geſehen habe.“
„Gewiß haſt Du das,“ antwortete Brundell,„ert nerſt Du Dich nicht, als wir das letztemal zu Kell
eingeladen waren, an demſelben Abend, wo er Großfſi ſtadt kaufte?“
„Laß hören.“
„Dein Kompagnlechef, Kapitän Helm, meine in war ja auch mit dabei, ebenſo der junge Baron Lande und der Großhändler da. Es war ja am Abend Baͤl könnt ihr euch denn nicht mehr erinnern? Aber il ließet euch wie gewöhnlich am Spieltiſch nieder, und deß halb erinnert ihr euch an nichts mehr. Wenn ihr not obendrein verloret, ſo wird die Sache ganz verzeihlich. Auf dieſem Ball wurden Weidner und ich mit ihm be kannt, und ſeitdem haben wir Umgang mit einander ge⸗ habt. Daß er ein ganz angenehmer Mann iſt, ſovie ſteht feſt, Geld gennug hat er auch... aber ein bischel ſtolz, das iſt das einzige.“
„Nun gleichviel... wir wollen ſchon gute Freunde werden... ſo viel ich verſtehe, iſt er eine wahre Acqui⸗ ſition für uns.“
„Dieß iſt auch meine Meinung, weil er erſtens ein Ausländer, zweitens weil er bei den Damen in der Mode iſt, drittens...“
2„Hat er viele Amonretten kühner und abenteuerlicher rt.
„Und viertens..“
„Beſitzt er baares Geld in Maſſe und ſieht nicht auf den Stüber.“
„Ueber eine Sache ſollten wir indeß übere inkom⸗ men.“
und weit
einf nen hinz was Fre und
unſ
mei an
ſiche
erſt in Taf nich
Kel
holl Dir haſt Da


