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di tigkeit hat fich zwiſchen uns entſponnen... die Kri⸗
h un tik...⸗
er„Zerſtört uns, willſt Du ſagen, ja ſie zerſtört uns,
a wenn ſie uns zu einem Gouter einlädt, ohne ein ſolches ſchaffen zu können.“ 1
mu Beruhigt euch, meine Herrn, beruhigt euch für dieſen Fall,“ antwortete Weidner.„Was habe ich ſo eben geſagt?“ fügte er dann gegen Brundell gewendet hinzu,„dieſe Herren da beſitzen alle zu wenig Kunſtſinn, um zu begreifen, daß das Talent ſeinen eigenen Weg
eht. ben deh„Ganz richtig, lieber Bruder; die Kritik der Un⸗ enuft wiſſenden iſt es, die uns zerſtört.“ dam Aber das Gouter, meine Herren, das Gouter!“ gunt rief der Lieutenant im Uebermaß ſeiner Ungeduld.„Tau⸗ del ſend Teufel, was ſoll aus dem Gouter werden?“ „Das Gouter, das Gouter!“ wiederholten die Ueb⸗
rigen. lna Weidner und Brundell ſahen einander verwundert an. llen„Wir haben euch ja eine Ueberraſchung verſprochen,“
bemerkte jedoch Weidner. „Ja ſo iſts,“ fügte Brundell hinzu,„wir haben euch ja eine Ueberraſchung verſprochen und wir gedenken eine unſer Verſprechen zu halten.“
men,„Wahrhaftig, eine verdammt prächtige Ueberraſchung, t. uns auf ein Gonter einzuladen!“ zei⸗„Ein großartiges Gouter!“ das„Ein ſouperartiges Gouter!“
„Ein Gouter mit Champagner!“ abet„Ein Gonter, das bis nach Mitternacht währen neht ſollte!“ uter„Und wenn man an Ort und Stelle ankommt, ſo gibt es weder Speiſe noch Trank, weder Zimmer noch ſtler Mädchen, ja kaum eine Cigarre... das nenne ich..“ ich⸗„Eine prächtige Ueberraſchung.“ Brundell und Weidner konnten ſich unmöglich ent⸗


