„Tauſend Teufel,“ brummte der Lieutenant,„dieſt tigkei
Chevalier da hat den armen Mädchen ordentlich di tik.
Köpfe verrückt. Ich hätte gute Lnſt zu ſehen, ob erſt
die Männer eben ſo gefährlich iſt, wie für.... a
was ſollen wir jetzt vornehmen?“ ſchaf „Dies iſt allerdings eine Frage. Hier bekomm
wir nichts.“
wenn
„Die Zimmer ſind beſetzt.“ dieſe „Die Mädchen verrückt.“ hinz „Speiſe und Trank, alles verkauft.“ um; „Die Wirthsleute fort.“ geht. „Wahrhaftig recht ſchöne Auſpizien für den Abem? Das Einzige, was uns übrig bleibt, iſt unſre Blechmuſſ wiſſe aber ich für meinen Theil liebe die Muſik nur dam
wenn ich auch Wein und Nädchen dazu habe. Ein gun rief Rath wäre jetzt etwas werth. Wollen wir nach der ſend blauen Thor gehen?“
„Und den Platz räumen vor...“
„Vor dieſem verdammten Chevalier, der die Unan hat, ſich ganz allein hier den Leuten aufthun zu wollen! Ich ſtimme für das blaue Thor.“ beme
„Nun wohl ins blaue Thor!“
„Ins blaue Thor!⸗ euch
Aber in dem Augenblick, wo ſie nicht ohne einen unſer gewiſſen Verdruß ſich anſchickten, den Platz zu räumen traten Notar Weidner und der Künſtler Brundell ein. uns
„Verzeiht uns ihr Herrn,“ begann der Poet Weid⸗ ner,„d wir ſo lange ausgeblieben find; aber das Talent...“
„Geht ſeinen eigenen Weg, willſt Du ſagen, abet. es geht gleichwohl höchſt dumme Wege, wenn es melr ſollte verſpricht, als es hält... hier iſt ja gar kein Gouter beſtellt.“ gibt
„Ich bitte um Entſchuldigung,“ fiel der Künſtler Mäde Brundell ein, aber ein Geſpräch von der größten Wich⸗
rigen


