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„Ich will Dir nicht ganz widerſprechen, aber es iſt doch ein Satanskerl, und wenn er ſpricht, ſo tönt es mir immer in der Bruſt, wie wenn man in ein altes Faß hineinruft. Im Uebrigen ſehe ich jetzt auch ein, daß er uns blos wie ein Stück Vieh behandelt.“
„Ja, er zieht uns immer an der Naſe herum Du wirſt ſehen, daß er dieſen Amerikaner da für ſich allein behandelt hat. Oh, ich kenne ihn und traue ihm nicht mehr über den Steg.“
„Wenn er das gethan hat... dann... dann..“
„Sei überzeugt, daß ihm immer der Schalk hinter den Ohren ſteckt. Seit er mir damals bei der Buchholz dieſe Ohrfeige gegeben hat, da habe ich geſehen, auf was er ausgeht. Aber er ſoll ſchon einmol erfahren, daß ich auch noch am Leben bin.“
24„Und Du glaubſt, daß er ganz allein hingegangen iſt?
„Ich bin ſo feſt davon überzeugt, daß ich darauf ſchwören möchte.“
Die Sprechenden waren Niemand anders als der Stier und der Fuchs, welche hier nicht ihr Verſteck, ſon⸗ dern ihre Sommerwohnung hatten.
„Aber,“ bemerkte der Fuchs,„er hat uns ja ſo be⸗ ſtimmt verſprochen, daß er ſich an die Spitze des Unter⸗ nehmens ſtellen wolle.“
„Verſprechen und Halten iſt zweierlei.“
Ein liſtiges Grinſen verzerrte das Geſicht des Fuchſes.
„Denk einmal,“ ſagte er,„wenn wir dem Löwen einen Spuck ſpielten.“
„Laß hören.“
„Wir ſuchen Kullblom auf.“.
„Nun ja.“
„Wir können auch Schwerdt mitnehmen.“ „Schwerdt... wen meinſt Du?
„Dieſen vormaligen Artilleriſten, der uns bei der
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