Teil eines Werkes 
8. bis 11. Bändchen (1852)
Entstehung
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Alte heftete einen traurigen Blick auf ihn, bevor er das Zimmer verließ. Einen Augenblick ſpäter ſtand Jack vor Paul. Ich habe Dir doch Gutes gethan, Jack? Mehr als Gutes, gnädiger Herr, Sie haben mich glücklich gemacht. Ich habe Dich doch von Elend und Strafe gerettet. Das iſt wahr, Herr, und deßhalb kann niemand inniger für Sie zu Gott beten, als ich. Ich habe Dir Deine Pflegetochter wiedergegeben, ſie iſt doch jetzt bei Dir 2⸗ Ach ja, ich bin glücklich, Herr. Möge der Himmel Sie dafür ſegnen und für all das Gute, das Sie auch andern Unglücklichen erweiſen. Bete für mich, das ſchadet nichts; aber ſei mir auch ergeben. Wenn Du mich betrügſt, ſo zermalme ich Dein Glück eben ſo leicht, wie es mir leicht war, es zu ſchaffen. Vergiß das nicht, Jack! Paul verſchmähte es, ihn wegen der Anſchuldigung, die Charlotte gegen ihn erhoben hatte, zur Rede zu ſtek⸗ len; aber er wollte ihn doch warnen. Jack war jetzt ein ganz anderer Mann als zur Zeit wo wir ihit zum erſten Mal an Bord des Delphins ſahen. Mit einer treuherzigen Miene blickte er Paul in die Augen. Haſt Du Zeit, mir heute Abend einen Dienſt zu erweiſen? Meine Zeit gehört ja ganz Ihnen, gnädiger Herr. Gut. So nimm einen Wagen und finde Dich heute Abend Schlag 10 Uhr am Stadthof ein. Um zehn Uhr. Du verweilſt Dich vorn auf dem Platze und warteſt dort, bis ich komme.

Es ſoll geſchehen, gnädiger Herr. s iſt unnöthig, irgend jemand etwas davon zu ſagen. Begreifſt Du?