Teil eines Werkes 
8. bis 11. Bändchen (1852)
Entstehung
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der Seemannsausdrücke bediente und ihm in ſeiner eige

nen Sprache antwortete.

„Zum Teufel,“ rief er in ſeinem Entzücken,„hier entere ich... was ſagen Sie dazu... darf ich an⸗ legen?“

Er wollte ihr einen Kuß rauben.

„Nehmen Sie ſich in Acht, mein Herr, daß Sie nicht auf die Naſe zu liegen kommen; aber wollen Sie mir nichts abkaufen? Heda, nicht lange beſonnen, neh⸗ men Sie einmal Vernunft an. Die Apfelſinen ſind vor⸗ trefflich, die Aepfel göttlich, obſchon etwas faul, aber das ſchneidet man weg. Ei, ei, laſſen Sie mich in Ruhe, ſage ich Ihnen.“

„Will dieſe kleine Jolle da keinen Rnderſchlag mi mir probiren? Das iſt gut wiſſen für ein andermal, aban Sie verlangten ja, daß ich kaufen ſolle. Setzen Sie einmal das Maſchinenwerk in Bewegung. Wann ſegeln Sie heut Abend nach Hauſe, meine Gnädige?“

„In der Dämmerung.“

„Dann will ich Sie lootſen.“

So ſprechend ſtopfte er ſeine Taſchen voll mit Apfel⸗ ſinen, Früchten und Nüſſen.

5„Schon allzuviel Ballaſt,“ ſagte Raſch endlich⸗ „Leben Sie wohl, meine Schöne, jetzt gehe ich an mei⸗ nen erſten Beſtimmungsort, in den Zollverderb.“

Und er begab ſich dahin.

Der Zollverderb iſt eine kleine Schweizerei bei di

Schiffsbrücke. Dieſe Schweizerei iſt die einzige in Stot⸗

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holm, die man unterirdiſch nenneu könnte, denn ſie be⸗

ſteht aus einem großen Kellergewölbe, in welches man von der Schiffbrückenſeite her auf einer ſehr tiefen und ſteilen Treppe hinabſteigt. Drunten iſt alles ganz hübſch und zierlich geordnet, obſchon eine gewiſſe Abenddäm⸗ merung über den Gegenſtänden ruht. Zu oberſt befindet ſich eine Art von Bureau, ein Schrank mit Flaſchen und eine Mamſell, die gewöhnlich recht freundlich ausſieht⸗

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