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„Nun wohl,“ erinnerte Paul.
Jaquette lächelte, um zu verbergen, was in ihr vor⸗
ging, während Paul vertrauensvoll in ihre dunkelblauen
Augen blickte. „Was denken Sie alſo von mir, mein Fräulein?“ „Ich denke...
„Sprechen Sie ſich aus...“ Jaquette lächelte noch.
„Daß Sie ausgezeichnet gut reiten, Herr Paul.“
Paul konnte nicht umhin, in ein lautes Gelächter auszubrechen.
„Daß Sie...“ fuhr Jaquette wieder fort, unter⸗ brach ſich aber ſogleich, indem ihre Verlegenheit zunahm.
„Daß ich..“
Jaguette lächelte wieder.
„Daß Sie... aber Sie errathen ſicherlich, was ich ſagen will... daß Sie ein Pferd von der edelſten Vollblutrace beſitzen, die ich je geſehen habe.“
„Sie ſchmeicheln mir, mein Fräulein, und ich danke Ihnen dafür, weil...“
„Weil...
„Weil Sie meine Furcht vor Ihnen auf eine ent⸗ zückende Art verſcheuchen.“
„Wirklich?“
„Ich ſcherze nie, Fräulein, Sie verſcheuchen meine Furcht, weil ich ſehe, daß Sie...“
„Was 2...“
„Daß Sie ſelbſt, ich will nicht ſagen Furcht vor mir haben, aber dennoch...“
„Sie täuſchen ſich, mein Herr; Sie machen mir eher Spaß.“
Jaquette wandte ſich ab, um ihre Röthe zu ver⸗ bergen. „Gut, mein Fräulein, gut! Ich wäre auch untröſt⸗ lich, wenn ich je das Unglück hätte, mir auch nur einen Augenblick Ihr Mißvergnügen zuzuziehen oder in Ihrem
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