Teil eines Werkes 
5. bis 7. Bändchen (1852)
Entstehung
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hl denn... aber, mein Gott, ſo ſchnell... das iſt unmöglich... ich kann ja gar achdenken... mich befinnen... caleu⸗

th ging oder lief vielmehr im Zimmer auf und ab. ache iſt leicht calculirt. Wenn Sie Ihre een zuſammenzählen und davon die Abgaben an at und Stadt abrechnen, ſo haben Sie kaum 4 Pro⸗ cent... ja ſogar nicht viel mehr als drei und ein halb

i dem Gebot, das ich Ihnen gemacht habe. Der Ge⸗ i iſt ja alſo immer auf Ihrer Seite. Entſchließen Sie ſich jetzt, mein Herr, und wir begeben uns ſogleich zu einem Notar.

Der Wirth ſtarrte den Alten noch eine Weile an, daun ſtreckte er ſeine Hand aus und nickte mit dem Kopfe.

So ſei es denn, ſagte er,166,666 Reichsthaler 32 Schillinge...

Jetzt ſogleich?

Sogleich.

Laſſen Sie uns alſo zum Notar gehen, bei dem ich mir inzwiſchen vorbehalte, daß nur mein eigener Name genannt wird.

Der Kauf wurde abgemacht und die Summe in An⸗ weiſungen auf die Hamburger Bank erlegt. Der Haus⸗ beſitzer war übrigens ein zuverläßiger Mann und erfüllte getreulich ſein Verſprechen, Brauners Geheimniß zu be⸗ wahren; ſo wurde alſo nur der Namen des Alten im

Kaufvertrag angeführt, und kein anderer als er, wurde als der neue Eigenthümer bekannt.

Aber das Ereigniß war zu merkwürdig, als daß es nicht bald ein Gegenſtand des allgemeinen Geſprächs in der Hauptſtadt geworden wäre.

Haben Sie ſchon gehört, ſchwatzte man auf der Straße, daß ein Bettler eines der größten Häuſer in der Königinſtraße gekauft hat?

Ja, das iſt ſehr merkwürdig, und er ſoll es mehr