Teil eines Werkes 
5. bis 7. Bändchen (1852)
Entstehung
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Nichts, Herr, ganz und gar nichts. rauner zog dabei eine ſchmutzige, altmodiſch große Brieftaſche hervor, öffnete ſte und nahm einige Papiere heraus

Der Inhalt dieſer Dokumente, ſagte er, indem er ſie dem Wirth übergab,muß wenigſtens noch einige Zeit ein Geheimniß zwiſchen Ihnen und mir bleiben; inzwiſchen können Sie daraus erſehen, daß ich nicht ſcherze, ſondern daß ich...

Ich ſehe, ich ſehe, ſagte der Wirth;zum Teu⸗ fel, das iſt ja Alles ganz in der Ordnung... ich kenne die Uuterſchriften... geachtete und angeſehene Namen... überdies iſt das Dokument von dem ſchwediſchen Conſul eidlich bekräftigt... ſehr ſonderbar... wahrhaftig ſonderbar... und Sie wollen das Haus hier kaufen?

Ich wünſche es.

Aber ich habe es ja nicht zum Verkauf ausgebo⸗ ten.. ich begreife nicht...

Die Sache verhält ſich ſo, daß ich, ſeitdem ich den Auftrag erhielt, hin und her gegangen bin und mich bald da bald dort ein wenig umgeſchant habe. Ich kam jedoch unaufhörlich auf dieſes Haus zurück, als dasjenige, was meinem Geſchmack am meiſten zuſagte.

Sie ſind ein kluger und vortrefflicher Mann, mein alter Freund; aber... wenn ich es jetzt nicht verkau⸗ fen will? Der Kauf ſoll, wie ich aus den Papieren ſehe, in Ihrem Namen abgeſchloſſen werden?

In meinem Namen, ja Herr.

Aber wie geſagt, wenn ich es nicht verkaufen will!

Als Sie es kauften, gaben Sie nicht mehr als 100,000 Reichsthaler dafür.

Es ſind indeſſen viele Jahre, mehr als zwanzig Jahre verfloͤſſen, und die Häuſer ſind in den letzten Jah⸗ ren bedeutend im Werth geſtiegen.

Unleugbar, aber wenn Sie jetzt danach bezahlt werden und ein gutes Geſchäft machen... das Haus