Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1852)
Entstehung
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mein Kind... und wenn Du artig biſt, ſo verſpreche ich Dir, daß Du bald auch eine ſolche Kette bekommen ſollſt. Anna iſt Zeuge, daß ich Dir das verſpreche.

Geben Sie mir den Schlüſſel, wiederholte der Waldhahnenfuß.

Sogleich, Du kleiner Satan... vielleicht hat man es jetzt ſogar ſehr eilig ſieh, da iſt der Schlüſſel.

Sobald der Waldhahnenfuß ihn empfangen hatte, entfernte ſie ſich, und Madame Buchholz, die ihr in die Hausflur nachſchaute, ſah ſie hinter der raſſelnden Eiſen⸗ thüre, die nach dem zweiten Stock führte, verſchwinden.

Sie kann noch ganz gut werden, dieſe da, be⸗ merkte Madame Buchholz gegen Anna,aber Alles muß ſeine Zeit haben.

Obſchon Anna ſich über die erhaltenen Geſchenke freute, ſo hob gleichwohl ein Seufzer ihre Bruſt, als ſie in den Tanzſaal zurückkehrte.

Es war am Ende dieſer Unterredung, als der Löwe aus der Stube der Männer heraustrat. Als er Madame Buchholz und Anna beiſammen ſah, wartete er, bis letztere ſich entfernt hatte, und dann näherte er ſich der Dame.

Wie ſtehts, mein Junge? ich ſehe, daß Du etwas auf dem Herzen haſt. Iſt die Bruſttaſche leer?

Nicht die Taſche... aber die Bruſt... die Bruſt.

So, Du mußt Dir aber Gewalt anthun; brennt es ſo ſehr in dem Herzchen?

Laſſen Sie uns ernſthaft ſprechen, Madame Buch⸗ holz. Was ich zu ſagen habe, iſt für mich von der