Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1852)
Entstehung
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„Keine Polka,“ ſchrieen einige andere Stimmen, „ſondern einen Walzer, einen Walzer!“

„Laßt uns lieber eine Francaiſe tanzen,“ forderte eine dritte Parthie.

„Den Paradiestanz,“ rief ein Vierter,„den Para⸗ diestanz!“

Alle lachten.

„Ein Glas auf dieſen Einfall!“ ſchlug eine fünfte Stimme vor.

„Punſch her für die Mädchen und Branntwein für uns Männer!“

„Einen Toaſt, einen Toaſt!“

Die Königin der wilden Jagd war auch die Köͤni⸗ gin des Balles; ihre Wangen glühten, ihre Lippen brann⸗ ten, ihre Augen glänzten. Ihre Bruſt hob ſich hoch. Der Tanz und. der Punſch hatten alle ihre Lebensgeiſter in Bewegung geſetzt.

„Spiel eine Polka,“ befahl ſie dem Muſikanten.„Ich will die Polka. Spiel auf.“

„Gut, Königin, gut,“ lärmte man von allen Seiten, „laß uns eine Polka aufſpielen. Ein Glas auf unſre Königin.“

Im Zimmer links ging es juſt nicht ſtiller zu.

„Eine gute Woche, eine prächtige Woche,“ jubelte der Fuchs, indem er ſein Glas leerte,„unſere Freunde

und Kameraden haben ſich viel Ehre erworben. Sehet

her, da könnt ihr im Polizeiblatt ein kurzes Regiſter von ſämmtlichen Thaten der Woche erblicken.“

„Laß ſehen, laß hören.“

„Achtzehn Diebſtähle, worunter vier Einbrüche,... ſchön... verdammt ſchön. Zwanzig Schlägereien und darnnter fünf mit Meſſern. Prächtig... hahaha!... Ein Mord... gut... das läßt ſich hören... Fünf Ueberfahrungen auf den Straßen, wobei eine Perſon todt liegen blieb und zwei andere auf den Tod warten ... gar nicht ſo dumm das. Mehrere des Diebſtahls

zu kei