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iſt wahr, noch ein Wort. Hört ihr leiſe an das Con⸗ torfenſter von innen klopfen, ſo wißt ihr, daß wir am rechten Platze ſind, und empfanget ſchnell Alles, was wir hinaus werfen... dann laßt ihr die Waaren auf dem ſchnellſten Weg von Mann zu Mann ins Boot wandern. Ihr verſteht mich doch... ſo ſo... jetzt tummelt euch.“
Die Befehle des Löwen wurden auch ſogleich aus⸗ geführt, gleich als hätte die ſtrengſte Disciplin unter der Bande ſtattgefunden.
Der Löwe und der Fuchs blieben allein zurück. Letzterer ſchien ſich nach der kaum erſt empfangenen Züchtigung noch nicht vollkommen erholt zu haben, denn er verhielt ſich ſchweigſam und befolgte nur paſſiv die Befehle des Erſteren.
Bei allen Einbrüchen und Räubereien gehorcht man dem Kühnſten und Klügſten, gleich als wäre er ein un⸗ beſchränkter Monarch.
„Es iſt Zeit, ans Werk zu gehen,“ ſagte der Löwe. „Wir ziehen die Stiefel aus. Man geht leichter in den bloßen Strümpfen.“
„Wie Du willſt, Du biſt der König. Statt klin⸗ gender Münze wird der Herr Großhändler morgen alte Stiefel in ſeiner Geldkiſte finden... und ich kann mir
ſchon denken, was für ein langes Geſicht er ſchnei⸗ den wird.“
„Eine herrliche Nacht,“ bemerkte der Loͤwe
„Wir können ſie nicht beſſer wünſchen... Aber ſag mir jetzt Deine Abſicht; ich verſtehe Dich nicht recht. mie meiuſt Du, daß wir ins Contor hinein kommen ollen?“
„Du verſtehſt mich nicht? Nun, das iſt ſchön...
wirſt mich jedoch bald verſtehen, ich bin's überzeugt... Komm nux...“


