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115 wachſenden Generation zu verderben drohe, verhin⸗ dern koͤnne.
Es iſt auch ein ſonderbares Aktenſtuͤck von dem Konvent vorhanden, welches eine gleiche Abſicht bei dem Verfaſſer deſſelben Robespierren zu bewiſen ſcheint. Das unheilige Schwoͤren und die Anführung des heiligen Namens in der gewoͤhnlichen Rede iſt darin als ein unverſtaͤndiger und gotteslaͤſterli her Auswuchs ſtreng getadelt. Der Gebrauch unſchick⸗ licher und laſterhafter Redensarten im gewoͤhnlichen Geſpraͤche iſt ebenfalls darin beruͤhrt; da aber dieſe Kraftſprache ganz kuͤrzlich noch eines der bewaͤhrte⸗ ſten Merkmale eines wahren Sanskulotten gewe⸗ ſen war, ſo ſahen ſich die Geſetzgeber genoͤthigt, ih⸗ ren Tadel durch das Zugeſtaͤndniß zu maͤßigen, daß im Anfang der Revolution die gewoͤhnliche Art zu ſprechen allgemein von den Patrioten angenommen worden ſey, um die gebrauchte Sprachweiſe der pri⸗ vilegirten Klaſſen abzuſchaffen, und, wie man es ausdruͤckte, die allgemeine Geſellſchaftsſprache volks⸗ thuͤmlich zu machen. Da dieſe Zwecke erreicht ſeyen, ſo muͤſſe nun, wie man ſagte, die Sprache der Re⸗ publikaner einfach, maͤnnlich und buͤndig, zugleich aber auch frei von ſchmutzigen und leidenſchaftlichen Ausdruͤcken ſeyn.
Aus dieſen Anzeigen und dem Inhalt cines ſpaͤ⸗ ter auszufuͤhrenden Dekrets geht hervor, daß Ro⸗
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