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chungen anzuſtellen zwiſchen ſeinem eigenen Beneh⸗ men und dem der alten Freunde, deren Hinopfe⸗ rung er paſſend gefunden hatte. Er konnte nicht von ſich ruͤhmen, weniger ein Moͤrder zu ſeyn, als ſeine uͤbrigen Geſellen; aber er konnte ſicher mehr aͤußere Schicklichkeit der Sitten fuͤr ſich anfuͤhren. Sein eigenes Benehmen war ſtets zuruͤckhaltend und ſtrenge; und was fuͤr ein Triumph waͤre es gewe⸗ ſen, haͤtten die Geſetze ihm geſtattet, Danton nicht wegen ſeines politiſchen Benehmens aus der Welt zu ſchaffen, welches kaum von ſeinem eigenen unter⸗ ſchieden werden mochte, ſondern wegen ſeiner gro⸗ ben Unterſchleife und Ausſchweifungen, welche Nie⸗ mand dem ſtrengen und unbeſtechlichen Nobespierre aufbuͤrden konnte.
Seeine untergeordneten Agenten begannen auch bereits auf eine Reformation der Sitten hinzudeu⸗ ten; Payan, Hebert's Nachfolger in dem wichtigen Poſten, eines Prokurators des Gemeinderaths der Hauptſtadt, benahm ſich ganz anders als ſein Vor⸗ gaͤnger, der als Verfaſſer eines oͤffentlichen Blattes durch die ſchrecklichſten Fluche und, durch viehiſche Ausdruͤcke, deren ſich kaum die Heſe des Poͤbels be⸗ dient, ſeinen Styl zu wuͤrzen ſuchte. Payan dage⸗ gen berieth ſich, als voͤlliger Antagoniſt des Pere Duchesne, mit dem Gemeinderath zu Paris uͤber einen Plan, wie man den Verkauf zuͤgellofer Schrif⸗ ten und Werke, die offenbar die Sitten der heran⸗


