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Gefaͤßen von Chaumette und Hebert zur Feier lhrer ſchaͤndlichen Gelage gebraucht wurden. Die Welt hoͤrte zum erſtenmal eine Verſammlung von Maͤn⸗ nern, die, im Schooße der Civiliſation geboren und erzogen, das Recht anſprachen, eine der ausgezeich⸗ netſten Nationen Europas zu beherrſchen, ihre ver⸗
einten Stimmen erheben, um die feierlichſte Wahr⸗ heit, die des Menſchen Seele faßt, zu laͤugnen, und einſtimmig den Glauben und die Verehrung eines Gottes aufzugeben. Eine kurze Zeit dauerte dieſe tolle Ruchloſigkeit fort.
Eine der Ceremonien dieſer wahnſinnigen Zeit ſteht wegen ihrer mit Gottloſigkeit verbundenen Un⸗ gereimtheit einzig da. Die Thuͤren des Sitzungs⸗ ſaales oͤffneten ſich, um eine Bande von Muſikan⸗ ten einzulaſſen, auf welche die Mitglieder der Mu⸗ nicipalkoͤrperſchaft in feierlichem Zuge, Hymnen zum Lobe der Freiheit ſingend, folgten, und als den Ge⸗ genſtand ihrer kuͤnftigen Verehrung ein verſchleiertes Frauenzimmer begleiteten, das ſie die Goͤttin der Vernunft nannten. Innerhalb den Schranken ange⸗ kommen, wurde dieſe Perſon mit großer Feierlich⸗ keit entſchleiert, und zur Rechten des Praͤſidenten niedergeſetzt, wo ſie allgemein als eine Operntaͤnze⸗ rin erkannt wurde, mit deren Reizen aber einige noch genauer bekannt waren. Dieſer Dirne nun, als der geeignetſten Stellvertreterinn jener angebete⸗
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