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* erſt zerſtoͤrt werden, ehe Robespierre ſich an ſeinen Nebenbuhler wagen konnte.
Dieſe dritte Macht beſtand aus denen, die ſich in den Beſitz der Gemeinde⸗Aemter von Paris ge⸗ ſetzt hatten, deren buͤrgerliche Gewalt, ergaͤnzt und verſtaͤrkt durch die Revolutionsarmee, die Rouſſin befehligte, ihnen die Macht gab, auf den erſten Wink dem Konvent und ſelbſt dem Jakobinerklubb zu Leibe zu gehen. Es iſt wahr, dieſe Menſchen, de⸗ ren Fuͤhrer Hebert, Chaumette und andere waren, hatten nie das geringſte Mißtrauen gegen Robes⸗ pierre'n gezeigt, ſondern im Gegentheil alle Mit⸗ tel gebraucht, ſeine Gunſt zu gewinnen. Aber der Mann, den ein Tyrann fuͤrchtet, wird bei dem ge⸗ ringſten Anlaſſe der Gegenſtand ſeiner toͤdtlichen Feindſchaft. Robespierre erſpaͤhte daher die Gele⸗ genheit, dieſe Parthei, deren Macht er furchtete, zu uͤberfluͤgeln, und zu vernichten, und, ſonderbar genug,— er fand die Mittel zu ihrem Untergang in dem Uebermaß ihres revolutionaͤren Eifers, den er kurz vorher beneidet haben wuͤrde, weil er welter ging, als der ſeinige. Aber Robespierre war nicht ohne Verſtand; er ſah mit Vergnuͤgen, wie Hebert, Chaumette und ihre Geſellen ſich mit ſolcher Zuͤgel⸗
loſigkeit benahmen, daß ſein Einſchreiten auch den⸗. jenigen erwuͤnſcht werden mußte, die ſeine Grund⸗
ſäͤtze, und die Art, wie er zur Macht gelangt war


