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30. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 6. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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8² ſoiche heroiſche Thaten, deren Anzahl nicht gering (namentlich in der Klaſſe, wo die Menſchen, durch eigene Beduͤrfniſſe hart gedruͤckt, oft gegen das Elend Anderer fuͤhllos werden,) konnten bewirken, daß Frankreich waͤhrend dieſer Periode nicht ein allge⸗ meines Schlachthaus, und ſeine Geſchichte nicht eine ununterbrochene Aufzaͤhlung von Mordthaten wurde.

zurückrufen. Ein ehrwürdiger franzöſiſcher Geiſtlicher beſuchte einen Edelmann in Nordengland, und die Familie bemerkte, daß eine Lieblingskatze, welche ſonſt ziemlich wild und heimtückiſch war, dem Gaſt eine beſondere Aufmerkſamkeit erwies. Der Prieſter erklärte dies, indem er ſeinen mehr⸗ wöchigen Aufenthalt in der Rumpelkammer unter dem Da⸗ che eines Handwerkers erzählte. In dieſer Lage hatte er keine beſſere Unterhaltung, als das Benehmen und die Ge⸗ wohnheiten der Katzen zu ſtudiren, die häufig in ſeinen Ver⸗

Gunſt erwerben könne. Die Schwierigkeit, ihn mit Nah⸗ rung zu verſehen, ohne Verdacht zu erregen, war ausneh⸗ mend groß, und man konnte ſie ihm nur neben ſein Ver⸗ ſteck in geringer Menge und zu unbeſtimmten Zeiten hinſtel⸗ leu. Männer, Weiber und Kinder wußten ſeinen Aufent⸗ haltsort; es waren Belohnungen zu gewinnen durch die Entdeckung, und das Leben zu verlieren, wenn man ihn langer vervarg; dennoch wurde er treulich geſchützt, um nach der Wiederherſteilung der Monarchie an einer ſchotti⸗

den Schutzorte während der Herrſchaft des Schreckens ge⸗ ernt hatte. Die Geſchichte jener Zeit iſt ausnehmend reich an ähnlichen Beiſpielen.

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ſteck kamen, und die Art zu erlernen, wie man ſich ihre

ſchen Katze die Künſte zu verſuchen, die er in ſeinem elen⸗

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