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wohner feuchter Laͤnder uͤberhaupt, gewoͤhnt waren. „Wie,“ ſagte die Madame,„gibt es keinen Tabak in den Kauflaͤden?“—„Tabak genug,“ antworteten die biederherzigen Bauern, die noch nicht gelernt hatten, Gold durch Eiſen zu erſetzen,—„Taback ge⸗ nug, aber wir haben kein Geld, um welchen zu kaufen.“
Unter dieſen alterthuͤmlichen Kriegern fanden ſich viele Edelleute aus den erſten Familien Frank⸗ reichs, die— als Royaliſten aus Grundſaͤtzen— ſich in die Vendoée gefluͤchtet hatten, um ſich nicht unter die Herrſchaft des Konvents oder ſeiner noch grau⸗ ſameren Gebieter fuͤgen zu muͤſſen. Von manchen unter ihnen werden Dinge erzaͤhlt, die uns unauf⸗ hoͤrlich an die Zeiten Heinrichs IV. und an die Hel⸗ den des Ritterthums erinnern. In dieſen Reihen und faſt in einer Linie mit den tapfern Bauern focht der ruhige, ſtandhafte und hochherzige l'Eskure,— d'Elbée, ein Mann von dem ausgezeichnetſten mi⸗ litaͤriſchen Rufe,— Bonchamp, jener tapfere und geſchickte Offizier, der wie der Connetable Mont⸗ morency, trotz allen ſeinen Talenten, ſtets vom Miß⸗ geſchick verfolgt wurde,— der ritterliche Henri la⸗ Roche⸗Jacquelin, der ſeinen Soldaten zurief:„Wenn ich fliehe, toͤdtet mich, wenn ich vorruͤcke, folgt mir, — wenn, ich falle, raͤcht mich!“ und andere beruͤhmte


