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blik in einem Lande zu verſuchen, wo alle Hoffnungen und Wuͤnſche, die der Jakobiner und des niedrigen Poͤbels ausgenommen, dem ſie ſchmeichelten, und den ſie leiteten, auf eine gemaͤßigte Monarchie gerichtet waren. Buzot bemerkt auch, daß die vielen Gewalt⸗ thaͤtigkeiten und Abſcheulichkeiten, gezwungene Aushe⸗ bungen und andere Handlungen der Unterdruͤckung, die im Namen der Republik veruͤbt wurden, die Men⸗ ſchen von einer Regierungsform zuruͤckgeſchreckt haͤtten, wo die(urauſamkeit allein mit Huͤlfe des Schreckens uͤber das Elend zu herrſchen ſchien. Mit mehr Auf⸗ richtigkeit, als einige ſeiner Gefaͤhrten, geſtand er ſei⸗ nen Irrthum ein, und gibt zu, daß er am Schluſſe der Scene gerne ſich mit den gemaͤßigten Monarchi⸗ ſten vereinigt haͤtte, um unter der Buͤrgſchaft konſti⸗ tutioneller Beſchraͤnkungen das Koͤnigthum zu begruͤn⸗ den. 5
Verſchiedene von den Deputirten, Louvet, Riouffe, Barbaroux, Pethion und andere vereinigten ſich mit einer Schaar Royaliſten aus der Bretagne, welcher General Wimpfen den Namen einer Armee gegeben hatte, die aber nie die Feſtigkeit einer ſolchen erreich⸗ te. Sie wurde zu Vernon geſchlagen, und konnte ſich nachher nie wieder ſammeln.
Die geaͤchteten Deputirten wanderten anfangs mit wenigen bewaffneten Geſaͤhrten, nachher voͤllig verlaſ⸗ ſen, durch das Land, und erfuhren einige romantiſche Abentheuer, die durch die Feder ihres Geſchichtſchrei⸗


