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Ordnung auf einer feſten Grundlage zu erbauen, war ſo ſehr der Zweck dieſes großen Generals, als es der der Staatsmaͤnner in Paris war, ſo gut ſie ſich auch auf Rehtswiſſenſchaft verſtanden, die Periode des Aufſtands, des Mords und der revolutionaͤren Ty⸗ rannei zu verlaͤngern.
Von allen dieſen einzelnen Vortheilen, wie wir ſie eben beruͤhrten, bot Frankreich das voͤllige Gegen⸗ theil dar. Nicht nur war der uͤberwiegende Einfluß einer ſolchen Hauptſtadt, wie Paris, ein Hinderniß fuͤr das Daſeyn jener republikaniſchen Tugend, welche die Lebenskraft einer Volksregierung iſt, ſondern in den Geſinnungen des franzoͤſiſchen Volks fanden ſich durchaus keine feſten und beſtimmten Grundſaͤtze. Seit wenigen Jahren hatte man alles eifrig und mit Anſtrengung geaͤndert, von den feierlichſten Gebraͤu⸗ chen der roͤmiſchen Kirche bis zu dem unbedeutendſten Theile des Anzugs; von dem Sakrament des Altars bis zu der Mode der Schuhbaͤnder. Von Religion war durchaus nicht mehr die Frage, und von einer hohen Kirche ſollten auch die geringſten Spuren ver⸗ tilgt werden. Mit Ausnahme der Soldaten, deren Tapferkeit dieſem Namen Ehre machte, beſtand die republikaniſche Tugend darin, ein ſchmutziges Kleid und unreine Waͤſche zu tragen, die gemeinſten Eide zu ſchwoͤren, ohne Bedenken den niedertraͤchtigſten Befehlen des Jakobinerklubbs zu gehorchen, und den Namen, die Sitten und Geſinnungen eines aͤchten


